Besonderheiten
Vier Punkte, die bei Steuerberatungskanzleien und Wirtschaftsprüfer regelmäßig über Erfolg oder Ärger entscheiden.
- Mandantenportale und Belegübermittlung sind ein Auswahlkriterium geworden.
- Zielgruppen unterscheiden sich stark: Freiberufler, GmbH und Handwerksbetrieb erwarten anderes.
- Digitalisierungsgrad ist ein Verkaufsargument — wenn er belegt wird.
- Bewerbung um Personal läuft oft über dieselbe Seite wie die Mandantengewinnung.
Die typische Falle
Ein Leistungskatalog, der die Kanzleiorganisation abbildet statt der Fragen, die Mandanten stellen.
Was Sie bekommen
SEO umfasst bei uns diese Bestandteile. Der Zuschnitt richtet sich nach dem Anlass, nicht nach einem Paket.
- Technisches Audit (Crawl, Index, Canonicals, Sitemap): Was Google tatsächlich crawlt, rendert und indexiert — gegen das, was ihr glaubt, dass online ist. Mit Belegen aus Crawl und Search Console.
- Intent-Map: welche URLs eine eigene Nachfrage haben: Für jede URL die Frage, die sie beantwortet. URLs ohne eigene Frage werden zusammengelegt oder gelöscht, nicht optimiert.
- Umsetzungsplan mit Priorität, nicht 80 synonymen Blogposts: Sortiert nach Aufwand gegen Wirkung, mit Verantwortlichem je Punkt. Was wir nicht empfehlen, steht mit Begründung dabei.
- Search-Console-Setup und Lesart: Property, Sitemaps und die zwei, drei Berichte, die etwas bedeuten — plus wie man sie liest, ohne aus Rauschen Trends zu machen.
Erster Schritt
Entscheiden, welche Mandantengruppe wachsen soll — und die Seite an deren Vokabular ausrichten.