Was bei Restaurants anders ist
Vier Punkte, die bei Restaurants, Cafés und Gastronomiebetriebe regelmäßig über Erfolg oder Ärger entscheiden.
- Die Speisekarte gehört als Text auf die Seite, nicht als PDF.
- Öffnungszeiten müssen mit dem Google-Unternehmensprofil übereinstimmen, auch an Feiertagen.
- Reservierung online nimmt Druck vom Telefon zur Stoßzeit.
- Bei Lieferung entscheidet sich, ob der eigene Kanal oder die Plattform bedient wird.
Was schiefgeht
Die Karte als PDF. Sie ist auf dem Telefon unlesbar und für die Suche unsichtbar.
Was Sie bekommen
Webdesign umfasst bei uns diese Bestandteile. Der Zuschnitt richtet sich nach dem Anlass, nicht nach einem Paket.
- Informationsarchitektur und Seitengerüst: Welche Seiten es gibt, was auf jede gehört und in welcher Reihenfolge. Als Gerüst abgenommen, bevor irgendetwas gestaltet wird.
- Visuelles System (Typo, Farbe, Komponenten): Skala, Palette und Komponenten als Regeln, nicht als ein hübscher Screen. Damit die zwanzigste Seite noch aussieht wie die erste.
- Responsive Layouts für Kernseiten: Start, Leistung, Referenz, Kontakt — in der Breite eines echten Telefons geprüft, nicht aus einem Desktop-Mockup herunterskaliert.
- Übergabe an Entwicklung oder gemeinsamer Build: Entweder ein Paket, das euer Entwicklungsteam umsetzen kann, oder wir bauen selbst. Das wird vorher entschieden, nicht nachträglich.
- Kurzes Messkonzept: welche Handlung zählt: Eine primäre Handlung pro Seite, dazu die Ereignisse, die sie messbar machen. Ohne Dashboard, das niemand öffnet.
Erster Schritt
Karte, Zeiten und Reservierung mobil prüfen — in dieser Reihenfolge, sonst gar nichts.