Mehrsprachigkeit · Österreich

Webdesign: Mehrsprachigkeit

Eine zweite Sprache ist keine zweite Textdatei. Sie ist eine zweite Seite, die gepflegt werden will.

Direkte Antwort

Was Mehrsprachigkeit technisch und organisatorisch bedeutet — und woran man erkennt, ob sie sich lohnt.

Die Stellschrauben

Diese Punkte bewegen Webdesign nach oben oder unten — meist stärker als alles andere.

  • Umfang: Jede Sprache verdoppelt Pflege, Freigabe und Prüfung.
  • Struktur: Eigene URLs pro Sprache, sauber ausgezeichnet, sonst konkurrieren sie miteinander.
  • Übersetzung: Maschinell als Grundlage, redaktionell geprüft für alles, was verkauft.
  • Recht: Impressum, Datenschutz und Widerruf gelten je nach Zielmarkt unterschiedlich.
  • Währung und Versand: Bei Shops entscheidet das über Machbarkeit, nicht über Komfort.
  • Pflege: Wer aktualisiert die zweite Sprache, wenn die erste sich ändert.

Was zur Wahl steht

Keiner davon ist grundsätzlich richtig. Die Frage ist, welcher zur Aufgabe passt.

  • Automatische Übersetzung: Schnell, aber für Verkaufstexte selten ausreichend — und für Rechtstexte nie.
  • Teilweise übersetzen: Sinnvoll: die Seiten, die verkaufen, in beiden Sprachen; das Archiv nur in einer.
  • Vollständig zweisprachig: Richtig, wenn der Zweitmarkt echten Umsatz trägt — und Pflege eingeplant ist.

Wie wir zum Angebot kommen

Wir klären zuerst, welche Seiten wirklich zweisprachig sein müssen. Meistens sind es weniger, als am Anfang gedacht.

Häufige Fragen

Nennt ihr Preise auf der Website?

Wir klären zuerst, welche Seiten wirklich zweisprachig sein müssen. Meistens sind es weniger, als am Anfang gedacht.

Was gehört bei Webdesign dazu?

Informationsarchitektur und Seitengerüst: Welche Seiten es gibt, was auf jede gehört und in welcher Reihenfolge. Als Gerüst abgenommen, bevor irgendetwas gestaltet wird. Der volle Umfang steht auf der Leistungsseite.

Gilt das auch für kleinere Projekte?

Ja. Der Zuschnitt ändert sich, die Fragen bleiben dieselben — nur die Antworten fallen kürzer aus.

Sprachumfang besprechen. Formular auf der Startseite — oder E-Mail.

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