Besonderheiten
Vier Punkte, die bei Zahnarztpraxen und kieferorthopädische Praxen regelmäßig über Erfolg oder Ärger entscheiden.
- Leistungen wie Implantologie oder Ästhetik brauchen eigene Seiten — sie werden einzeln gesucht.
- Vorher-Nachher-Bilder unterliegen dem Heilmittelwerbegesetz; nicht jede Darstellung ist zulässig.
- Angstpatienten sind eine eigene Zielgruppe mit eigener Ansprache.
- Online-Terminvergabe senkt die Hürde bei genau den Patienten, die sonst nicht anrufen.
Die typische Falle
Alle Leistungen auf einer Seite. Wer nach Implantat sucht, landet auf einer Übersicht und geht zurück.
Was Sie bekommen
Webdesign umfasst bei uns diese Bestandteile. Der Zuschnitt richtet sich nach dem Anlass, nicht nach einem Paket.
- Informationsarchitektur und Seitengerüst: Welche Seiten es gibt, was auf jede gehört und in welcher Reihenfolge. Als Gerüst abgenommen, bevor irgendetwas gestaltet wird.
- Visuelles System (Typo, Farbe, Komponenten): Skala, Palette und Komponenten als Regeln, nicht als ein hübscher Screen. Damit die zwanzigste Seite noch aussieht wie die erste.
- Responsive Layouts für Kernseiten: Start, Leistung, Referenz, Kontakt — in der Breite eines echten Telefons geprüft, nicht aus einem Desktop-Mockup herunterskaliert.
- Übergabe an Entwicklung oder gemeinsamer Build: Entweder ein Paket, das euer Entwicklungsteam umsetzen kann, oder wir bauen selbst. Das wird vorher entschieden, nicht nachträglich.
- Kurzes Messkonzept: welche Handlung zählt: Eine primäre Handlung pro Seite, dazu die Ereignisse, die sie messbar machen. Ohne Dashboard, das niemand öffnet.
Erster Schritt
Die zwei bis drei Leistungen bestimmen, die wirtschaftlich zählen — und ihnen je eine eigene Seite geben.