Besonderheiten
Vier Punkte, die bei Rechtsanwaltskanzleien und Notare regelmäßig über Erfolg oder Ärger entscheiden.
- Fachanwaltstitel sind ein Ranking- und Vertrauensfaktor und müssen korrekt geführt werden.
- Rechtsgebiete gehören auf eigene Seiten — Arbeitsrecht und Familienrecht haben nichts gemeinsam außer der Kanzlei.
- Berufsrechtliche Informationspflichten gehören ins Impressum, nicht in eine Unterseite.
- Erstberatung mit Preisangabe senkt die Kontakthürde spürbar.
Die typische Falle
Eine Seite „Rechtsgebiete" mit zwölf Aufzählungspunkten. Sie rankt für nichts und beantwortet keine Frage.
Was Sie bekommen
Webdesign umfasst bei uns diese Bestandteile. Der Zuschnitt richtet sich nach dem Anlass, nicht nach einem Paket.
- Informationsarchitektur und Seitengerüst: Welche Seiten es gibt, was auf jede gehört und in welcher Reihenfolge. Als Gerüst abgenommen, bevor irgendetwas gestaltet wird.
- Visuelles System (Typo, Farbe, Komponenten): Skala, Palette und Komponenten als Regeln, nicht als ein hübscher Screen. Damit die zwanzigste Seite noch aussieht wie die erste.
- Responsive Layouts für Kernseiten: Start, Leistung, Referenz, Kontakt — in der Breite eines echten Telefons geprüft, nicht aus einem Desktop-Mockup herunterskaliert.
- Übergabe an Entwicklung oder gemeinsamer Build: Entweder ein Paket, das euer Entwicklungsteam umsetzen kann, oder wir bauen selbst. Das wird vorher entschieden, nicht nachträglich.
- Kurzes Messkonzept: welche Handlung zählt: Eine primäre Handlung pro Seite, dazu die Ereignisse, die sie messbar machen. Ohne Dashboard, das niemand öffnet.
Erster Schritt
Die Rechtsgebiete festlegen, in denen die Kanzlei Mandate annehmen will — und nur die ausbauen.