Worauf es hier ankommt
Vier Punkte, die bei Steuerberatungskanzleien und Wirtschaftsprüfer regelmäßig über Erfolg oder Ärger entscheiden.
- Mandantenportale und Belegübermittlung sind ein Auswahlkriterium geworden.
- Zielgruppen unterscheiden sich stark: Freiberufler, GmbH und Handwerksbetrieb erwarten anderes.
- Digitalisierungsgrad ist ein Verkaufsargument — wenn er belegt wird.
- Bewerbung um Personal läuft oft über dieselbe Seite wie die Mandantengewinnung.
Der häufigste Fehler
Ein Leistungskatalog, der die Kanzleiorganisation abbildet statt der Fragen, die Mandanten stellen.
Was Sie bekommen
Webdesign umfasst bei uns diese Bestandteile. Der Zuschnitt richtet sich nach dem Anlass, nicht nach einem Paket.
- Informationsarchitektur und Seitengerüst: Welche Seiten es gibt, was auf jede gehört und in welcher Reihenfolge. Als Gerüst abgenommen, bevor irgendetwas gestaltet wird.
- Visuelles System (Typo, Farbe, Komponenten): Skala, Palette und Komponenten als Regeln, nicht als ein hübscher Screen. Damit die zwanzigste Seite noch aussieht wie die erste.
- Responsive Layouts für Kernseiten: Start, Leistung, Referenz, Kontakt — in der Breite eines echten Telefons geprüft, nicht aus einem Desktop-Mockup herunterskaliert.
- Übergabe an Entwicklung oder gemeinsamer Build: Entweder ein Paket, das euer Entwicklungsteam umsetzen kann, oder wir bauen selbst. Das wird vorher entschieden, nicht nachträglich.
- Kurzes Messkonzept: welche Handlung zählt: Eine primäre Handlung pro Seite, dazu die Ereignisse, die sie messbar machen. Ohne Dashboard, das niemand öffnet.
Erster Schritt
Entscheiden, welche Mandantengruppe wachsen soll — und die Seite an deren Vokabular ausrichten.